Verkostungen & Termine

Sep
22

Berlin, Kantstr. 42
Neue Französische Weine

Sep
23

Berlin, Kantstr. 42
Neue Französische Weine

Sep
23

München, Friedenstr. 12
Neue Französische Weine

Sep
29

Berlin, Kolonnenstr. 30b
Cava Llopart, Bio

Sep
30

Berlin, Kolonnenstr. 30b
Cava Llopart, Bio

Okt
6

Berlin, Berliner Str.78
Cava Llopart, Bio

Okt
7

Berlin, Berliner Str.78
Cava Llopart, Bio

Okt
13

Berlin, Prenzlauer Promenade 192
Cava Llopart, Bio

Okt
14

Berlin, Prenzlauer Promenade 192
Cava Llopart, Bio

Okt
20

Berlin, Kantstr. 42
Cava Llopart, Bio

Okt
21

Berlin, Kantstr. 42
Cava Llopart, Bio

Okt
21

München, Friedenstr. 12
13:00 Chakall

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Zutaten für 4 Personen

 

ca 800 gr Lammrücken (aus der Tiefkühltheke)
2 Süßkartoffeln (aus der Gemüsetheke)
etwas Currypulver
etwas Olivenöl (z.B. von Mueloliva)
Salz und Pfeffer (z.B. von Carmencita)
6 getrocknete Tometen in Öl (z.B. von Dispac)
ca 300 gr Ministrauchtomaten (aus der Gemüsetheke)
1 Bund Thymian (aus der Gemüsetheke)
3 EL Pinienkerne (z.B. von Pars)

 

Die Süßkartoffeln schälen und in Stifte schneiden. Mit etwas Currypulver, Salz und Pfeffer und Olivenöl marinieren und bei 180 Grad für 25 min im Backofen fertig backen. Die Lammrückenfilets in einer Pfanne mit etwas Öl von den eingelegten Tomaten von allen Seiten anbraten und etwas salzen und pfeffern. Anschließend die Lammrücken im gehackten Thymian wälzen und in einer ofenfesten Form bei 150 Grad für 20 min im Ofen fertig garen. Im Bratensud nun die klein geschnittenen, getrockneten Tomaten und die Pinienkerne für 2 min anbraten. Dann die halbierten Ministrauchtomaten dazugeben und kurz mit braten. Zum Schluss den Lammrücken in Tranchen schneiden und alles auf den Tellern anrichten.

 

Weinempfehlung

 

Primitivo del Salento IGT - Feudo die Santa Croce – Italien

Im Glas eine rubinrote Farbe.
In der Nase intensiv nach dunklen Kirschen und Pflaume.
Am Gaumen körperreich, saftig und fein ausbalanciert.

 

Arbre Negre – Garnacha, Carignan, Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah – D.O.Ca Priorat – Spanien

Im Glas purpur rot mit violetten Reflexen.
In der Nase nach schwarzen Kirschen und Johannisbeere und leicht pfeffrig.
Am Gaumen zunächst kräftig und würzig, dann dicht und fleischig mit sehr guter Tanninstruktur und einem langen vollen Abgang.

 

Que Aproveche!