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Lammhüfte in Rotwein mit Salzkartoffeln und Steinpilzen

Zutaten für 4 Personen ...

 

ca. 1 kg Lammhüfte (gefroren aus der Tiefkühltheke
6-8 Kartoffeln (frisch aus der Gemüsetheke)
500 Gramm ganze Steinpilze (gefroren aus der Tiefkühltheke)
0,5 Liter Rotwein trocken ( z.B. Finca Tempranal)
0,5 Liter Lamm Fond Olivenöl (z.B. von Mueloliva)
1 Bund Thymian (frisch aus der Gemüsetheke)
 1 große rote Zwiebel (frisch aus der Gemüsetheke)
 3 Schalotten (frisch aus der Gemüsetheke)
 3 Lorbeerblätter (frisch aus der Gemüsetheke)
Wachholderbeeren
etwas Majoran
etwas Cremefine Pfeffer (z.B. Popurri de Pimenta von Carmencita)
 Salz (z.B. von  Carmencita)
 4 Knoblauchzehen (frisch aus der Gemüsetheke)
 etwas Zucker
etwas Honig
 
Die Lammhüfte bei Raumtemperatur auftauen lassen und mit Olivenöl, Thymian, Knoblauch, Lorbeer, Wachholderbeeren, Pfeffer und Salz marinieren und über Nacht im Kühlschrank zugedeckt ziehen lassen. Dann die Lammhüfte mit der Marinade in einem Topf von allen Seiten anbraten. Anschließend die kleingeschnittene rote Zwiebel dazugeben und glasig werden lassen. Dann mit dem Rotwein ablöschen und kurze Zeit später mit dem Lamm Fond aufgießen und die Thymianzweige mit dazugeben und alles auf mittlerer Flamme für ca. 90 min kochen. (mit einem Zahnstocher testen wie zart das Fleisch ist) Danach die Lammhüfte herausnehmen mit Honig bestreichen und in eine Cazuela geben und zugedeckt für den Rest der Zubereitungszeit warm halten. Die Sauce durch ein Sieb geben und anschließend bei starker Hitze ein reduzieren lassen und abschmecken mit Majoran, Thymian, Salz, Pfeffer und Zucker. Die Kartoffeln schälen und vierteln und in Salzwasser kochen bis sie gar sind. Die gefrorenen Steinpilze kurz in kochendem Salzwasser blanchieren. Anschließend in einer Pfanne die Schalotten anschwitzen, die Steinpilze dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken und wenn gewünscht mit etwas Cremefine abbinden. Jetzt alles auf den Tellern anrichten…. (siehe Foto)

 Weinempfehlung
 
Casa de la Ermita – Crianza 2008
intensive kirschrote Farbe komplexes Bouquet nach Schattenmorellen, Brombeeren und Blaubeeren intensive balsamische Noten, ausgeglichene Säure gut integrierte reife Tannine ein guter Abgang, der Erinnerungen an Röstnoten hinterlässt
 
Prima – Toro Castilla Leon 2009
tiefdunkles Rubinrot Aromen von reifen Beeren und nach Gewürznelken und kandierten Früchten am Gaumen kraftvoll, reife Fruchtaromen, schöne Mineralität und ausgeprägte, balsamische Noten vom Eichenholz sehr schönes langes Finish
 
Que aproveche!