Rezepte von Chakall

Fisch- und Meeresfrüchte

Geflügel

Fleisch

Lamm

Vorspeisen

Suppen

Sonstiges

Zutaten für 4 Personen: 

ca. 800 Gramm Lammkarree (aus der Tiefkühltheke)
2 große Auberginen (aus der Frischeabteilung)
1 Bund Rosmarin (aus der Frischeabteilung)
1 Bund Thymian (aus der Frischeabteilung)
4 Knoblauchzehen (aus der Frischeabteilung)
400 Gramm Kumato Tomaten (aus der Frischeabteilung)
400 Gramm Manourikäse (z.B. von Vassilitsa aus der Frischeabteilung)
1 große Schalotte (aus der Frischeabteilung)
etwas Olivenöl (z.B. Olivo)
schwarzer Pfeffer aus der Mühle (z.B. von Carmencita)
Meersalz aus der Mühle (z.B. von Carmencita)
etwas Rotwein
Prise Zucker

Die Lammkarrees parieren und für 12 h mit Olivenöl, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer und Knoblauch marinieren und kühl stellen. Dann die Karrees von beiden Seiten in der Pfanne scharf anbraten, herausnehmen und im Ofen bei 180 Grad für 30 min auf dem Rost weitergaren. In den Bratensatz die kleingeschnittene Schalotte sowie die Kräuter von der Marinade geben und mit Rotwein ablöschen. Jetzt alles bei starker Hitze ein reduzieren lassen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. In der Zwischenzeit die Auberginen der Länge nach in dicke Scheiben schneiden, salzen und pfeffern und 10 min ziehen lassen. Die Kumato Tomaten kurz blanchieren, die Haut abziehen und die Tomaten vierteln. Dann die Auberginen kurz in etwas Olivenöl von jeder Seite anbraten und mit Küchenpapier trocken tupfen. Den Manourikäse mit den restlichen Kräutern vermischen. Die Auberginenscheiben auf ein Backblech legen und mit den Tomatenvierteln und dem Manoiurikäse belegen. Dann für 15 min im Ofen bei 180 Grad überbacken. Die Lammkarrees herausholen und ebenfalls mit dem Manourikäse belegen und nochmals zum überbacken für 10 min in den Ofen. Jetzt kann alles zusammen auf den Tellern angerichtet werden.

Weinempfehlung

Conde de Valdemar Crianza 2008

purpurrote Farbe
in der Nase nach dunklen reifen Beeren und Vanille
am Gaumen gute Kombination von Eleganz und Kraft, leichte Holznoten und ein würziger Nachhall

Ondari – Castilla y Leon 2009

dunkle rubinrote Farbe
in der Nase nach Waldfrüchten und roten Beeren
am Gaumen kräftig mit Anklängen von Schokolade und balsamischen Noten
gut eingebundene Taninstruktur

Que Aproveche!