Rezepte von Chakall

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Zutaten für 4 Personen

400 gr Schweinefilet (aus der Tiefkühltheke)
1 Paprikaschote rot
1 Paprikaschote grün
1 Glas eingelegte getrocknete Tomaten (z.B. von Dispac)
4 Rosmarinzweige (aus der Gemüsetheke)
1 Knoblauchzehe (aus der Gemüsetheke)
500 gr Spaghetti Nr.12 (z.B. von De Cecco)
40 gr Pinienkerne (z.B. von Pars)
1 Bund Basilikum
60 ml Olivenöl (z.B. von Ybarra)
1 Stück Parmesan (z.B. Grana Padano von Bongetta)
Salz und Pfeffer (z.B. von Carmencita)
alternativ für´s Pesto (1 Glas Pesto a la Genovese von De Cecco)

Zubereitung

Für die Spieße das Schweinefilet in mundgerechte Stücke schneiden. Die Paprikas putzen und ebenfalls in Stücke schneiden. Jetzt jeweils 1 Rosmarinzweig um die Spieße wickeln und immer abwechselnd Fleisch, Paprika und 1 Stück getrocknete Tomate aufspießen.
Die fertigen Spießchen unter dem vorgeheizten Grill (ca. 200°C im Backofen) auf jeder Seite ca. 12 Minuten garen.

Für das Pesto, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und abkühlen lassen. Danach in einen Mixer geben und zusammen mit ca. 40 Gramm frisch geriebenem Parmesan und 1 Knoblauchzehe zerkleinern. Basilikumblätter zur Masse geben und noch einmal kurz mixen. Jetzt das Olivenöl hinzufügen, nochmals verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alternativ kann man auch 1 Glas fertiges Pesto nehmen!

In der Zwischenzeit in einem Topf Wasser mit etwas Salz aufkochen und die Pasta nach Angabe kochen. Am Ende der Garzeit die Pasta abgießen und mit dem Pesto vermengen.
Die Schweinefiletspieße auf dem Pesto-Nudelnest anrichten und mit etwas Basilikum und Parmesan dekorieren.

Weinempfehlung

Regaleali Nero d Avola Lamuri IGT 2008

Rebsorte: Nero d Avola
intensive rubinrote Farbe
Geruch nach Früchten wie Brombeere, Maulbeere, Kirsche, Sauerkirschekonfitüre und nach Gewürzen wie Zimt, Lorbeer, Kaffee, Vanille und Lakritz
Geschmeidig und im richtigen Maß tanninreich am Gaumen
milde Gerbsäure und lang anhaltender Nachgeschmack

Prima – Toro Castilla Leon 2009

tiefdunkles Rubinrot
Aromen von reifen Beeren und nach Gewürznelken und kandierten Früchten
am Gaumen dicht mit intensiver Brombeere und Cassisnote

Que aproveche!