Rezepte von Chakall

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Zutaten für 4 Personen

ca 800 Gramm Zanderfilet (frisch aus der Fischtheke oder alternativ aus der TK-Truhe)
250 Gramm Risotto Reis (z.B. von Curtiriso)
ca 800 ml Gemüsebrühe (z.B. von Gallina Blanca - Caldo de Verduras)
1 Zwiebel (aus dem Frischebereich)
1 Knoblauchzehe (aus dem Frischebereich)
etwas Thymian (aus dem Frischebereich)
etwas Petersilie (aus dem Frischebereich)
etwas Rosmarin (aus dem Frischebereich)
etwas Ruccola (aus dem Frischebereich)
ca 70 Gramm Grana Padano (z.B. von Bongetta)
ca 70 Gramm Butter (z.B. von Francia)
12 Basilikumblätter (aus dem Frischebereich)
100 ml Weißwein trocken (z.B. Terra do Lobo – Galizien Spanien)
Olivenöl
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle (z.B. von Carmencita)
 
Zuerst die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln und diese dann mit der Butter in einem Topf glasig anbraten. Dann den Risotto Reis zufügen und anschwitzen lassen und mit dem Weißwein ablöschen. Wenn der Weißwein verkocht ist, mit ca. 500 ml Brühe auffüllen, leise köcheln lassen und immer wieder umrühren und ggf. mit weiterer Brühe auffüllen. Nach ca. 15 min die klein geschnittenen Kräuter (Petersilie, Thymian, Ruccola) und den klein geriebenen Parmesan untermengen. Den Zander filetieren und portionieren und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl und ein paar Rosmarinzweigen anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer weiteren Pfanne Öl erhitzen und die Basilikumblätter frittieren und auf einem Küchenpapier abtrocknen und mit Meersalz würzen. Risotto auf einen Teller geben, den Zander darauf legen und mit frittiertem Basilikum garnieren.
 
 
 
 
 
Weinempfehlung 
 
Gaba do Xil – blanco Godello – Telmo Rodríguez – D.O.P. Valdeorras 2012
Im Glas eine strohgelbe Farbe mit grünlichem Schimmer.
In der Nase ein Bouquet von Gras, grünen Äpfeln und Stachelbeeren.
Am Gaumen eine herrliche Frische , angenehme Säure und ein feiner Nachhall.
 
Terra do Lobo – blanco Godello Galizien Spanien – D.O.P. Monterrei 2011
Im Glas eine gelb-grünliche Farbe. 
In der Nase Anklänge von grünen Äpfeln und Zitrusfrüchten. Am Gaumen ausgesprochen frisch und lebendig mit einer feinen Säure und langem Nachhall.
 
Que Aproveche!